DIE GESCHICHTE DES WASSERSPRINGENS
Im 18. Jahrhundert erschien in Deutschland der erste Text über das Schwimmen und Wasserspringen, verfasst von GutsMuths. Den entscheidenden Anstoß für die Entwicklung der Disziplin gab die amerikanische Schule, die Elemente aus Deutschland und Schweden zusammenführte und eine Technik hervorbrachte, die den Ansatz und die Ausführung der Wasserspringdisziplin perfektionierte. Die Springwettbewerbe wurden 1904 in St. Louis zum ersten Mal olympisch. Die Amerikaner dominierten jahrzehntelang die Wettbewerbe mit einem der berühmtesten Namen der Geschichte: Greg Louganis. Die Geschichte des Wasserspringsports in Bozen und Italien beginnt mit Klaus Di Biasi und Giorgio Cagnotto und endet mit der mehrfachen Medaillengewinnerin Tania Cagnotto, die ihre Karriere im Bozner Springbecken begann. In den letzten Jahren ist die chinesische Schule auf dem Vormarsch und etabliert sich immer mehr.
Kinderkurse: täglich von Montag bis Donnerstag - 3 Zyklen zu je 20 Unterrichtsstunden zweimal pro Woche im Hallenbad Klaus Dibiasi
Triester Straße
Zeitplan: Mo und Mi 17:00/18:00 Uhr
Di und Do 16:30/17:30 und 17:00/18:00 Uhr
Der zweite Zyklus beginnt im Januar und endet Ende März
Der dritte Zyklus beginnt im April und endet Ende Juni
Die Kurse können von allen Kindern ab 4 Jahren besucht werden, sofern sie selbständig im tiefen Wasser schwimmen können
